Chinas Hauptstadt Peking

Peking entdecken und erleben

Panoramaansicht von Shanghai

Peking – die mehr als 3000 Jahre alte Hauptstadt Chinas

Peking

In den letzten Jahren hat sich Peking mehr und mehr zu einem beliebten Reiseziel entwickelt. Sicherlich ist dieses in erster Linie auf die Kultur zurückzuführen. Aber auch die verschiedensten architektonischen Meisterwerke tragen ihren Teil zu eben diesen bei und so kann man sich sicher sein, dass Peking in jedem Fall ein Besuch wert ist.

Zu den wohl schönsten und zugleich auch bekanntesten Zeugen der Historie gehören Ming Gräber. Sie befinden sich in den nordwestlichen Vororten und sind die Grabstätten der Kaiser aus der Ming Dynastie. Die Gräber erreicht man über einen Weg mit marmornen Löwen, Elefanten, Kamelen und Pferden. Allein dieser Weg ist einen Ausflug wert. Nur unweit von den Gräbern in nordwestlicher Richtung prangt die Chinesische Mauer, eine der wohl bekanntesten und zugleich auch populärsten Sehenswürdigkeiten überhaupt.

Aber auch das Alte Observatorium muss als interessantes Relikt der vergangenen Zeit angesehen werden. An dieser Stelle entstand auf die Anweisung von Kublai Khan die erste Sternwarte der Stadt. Ziel war es, den damals fehlerhaften Kalender durch die Astronomen korrigieren zu lassen. Im 17. Jahrhundert ging die Anlage in die Hände der christlichen Jesuiten-Missionare. Bis in die 30er Jahre des 19. Jahrhunderts waren diese die Hausherren, der Anlagen. Der Komplex wird durch einen idyllischen Garten und acht astronomischen Instrumente geziert. All diese stammen aus der Ming-Zeit. Bei diesen handelt es sich um wunderbar gearbeitete Armillarsphären, Theodolite und ähnliches.

Zu den weiteren Highlights der Stadt gehört der im Jahr 1992 erbaute Fernsehturm der Stadt. Dieser ragt bis zu 400 Meter in die Höhe.

Peking

In aller Welt hat sich die chinesische Küche bereits vor einigen Jahren einen entsprechenden Namen machen können und so gibt es kaum mehr einen Menschen, der sich für eben diese nicht begeistern kann. Jedoch vergessen die Meisten, dass auch Peking in kulinarischer Hinsicht einiges zu bieten hat und so kann man sich sicher sein, dass die traditionelle Küche der Stadt, die eine oder andere Überraschung bereit hält.

Weltbekannt ist natülich die Pekingente. Hierbei handelt es sich um ein Gericht, bei dem der Großteil sagt, dass man es einfach einmal probiert haben muss. Was wäre also ein Besuch in Peking ohne die populäre Pekingente? Im Großen und Ganzen kann man hierbei nur sagen, dass er nicht vollkommen wäre. Die Pekingente gehört zu Peking wie die Pasta zu Italien. Allerdings muss man auch bei der Pekingente bemerken, dass es immer und immer wieder die verschiedensten Abwandlungen gibt und so kann man sich sicher sein, dass man das Gericht in seinem Ursprung nicht im Massentourismus findet.

Wenn man Reisen und Speisen in Peking verbinden möchte, sollte man sich abseits von den typischen Tourismusgebieten bewegen. So gibt es bis heute in den kleinen Straßen von Peking noch das eine oder andere traditionelle Restaurant, welches mit Sicherheit einen Besuch wert ist. Vor allem aber kann man sich sicher sein, dass man in diesen die traditionelle und eben auch die ursprüngliche Küche der chinesischen Stadt kennenlernen kann. Immerhin gibt es auch immer mehr Touristen, die extra wegen der einen oder anderen kulinarischen Überraschung nach Peking reisen und so kann man in den kommenden Jahren damit rechnen, dass die Küche aus Peking mehr und mehr an Bedeutung gewinnen wird.

Die Chinesische Mauer heute und in der Historie

Peking

Ohne Zweifel verbinden die meisten Menschen mit China und so auch mit der Hauptstadt Peking die chinesische Mauer. Die Chinesische Mauer hat in der Historie auch eine entscheidende Bedeutung und so konnte sie sich ihren Status bis heute erhalten.
Peking und die Chinesische Mauer sind zwei Worte die in der Regel in einem Atemzug ausgesprochen werden. Einst wurde sie dafür geschaffen, um die immer wieder einfallenden Mongolenstämme abzuwehren und hatte so in erster Linie eine Verteidigungsfunktion.
Insgesamt erstreckte sie sich zu der damaligen Zeit über 6700 Kilometer. Sie verlief sowohl durch die Gebirge des Landes, als auch durch die Wüsten und Steppen. Über 2000 Jahre hinweg spielte sie insbesondere in der Hauptstadt eine entscheidende und richtungsweisende Rolle. Doch langsam aber sicher nagte auch an ihr der Zahn der Zeit und so fiel sie zum Teilen dem Verfall zum Opfer.
Der bis heute berühmteste Teil befindet sich in der Nähe von Peking, nur 90 Kilometer entfernt von der Hauptstadt und so kann man sich sicher sein, dass es der ist, der in aller Welt noch am meisten Popularität genießt.
Dieses Mauerstück kann man auf einem Tagesausflug bequem mit dem Bus oder Zug erreichen. Auch die Chinesen haben erkannt, dass es sich hierbei wohl noch um das bekannteste Stück handelt und so findet man in der Umgebung um die Reste der Chinesischen Mauer auch noch den entsprechenden Tourismus.
Vor allem sind es die Verkaufsstände, die hier die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Jahr für Jahr reisen tausende von Menschen an diese Mauer, um sich von dem einst so imposanten Bauwerk ein Bild zu machen.

Die zweitgrößte Stadt des Landes

In den letzten Jahren hat sich Peking mehr und mehr einer gravierenden Weiterentwicklung unterzogen. Nicht zuletzt hat sich diese vor allem auf den Tourismus sehr positiv ausgewirkt.
Heute ist die Chinesche Stadt mit 10,71 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes und bereits seit einigen Jahrzehnten darf sie sich wieder als Hauptstadt der Volksrepublik China bezeichnen. Weltweit ist sie die 18. Stadt mit den meisten Einwohnern und so werden auch schnell der Einfluss und die Größe Pekings offensichtlich. Vor allem seit den letzten Jahren findet in hier ein regelrechter Bauboom statt. Dieser ist es letzten Endes auch immer wieder, der die Stadt ins Gespräch und somit eben auch in den Mittelpunkt des weltweiten Geschehens bringt.
Mehr und mehr kann sich die Stadt vor allem in punkto Wirtschaft ein entsprechendes Wachstum freuen und so kann man sich auch in den nächsten Jahren sicher sein, dass sich dieser Trend weiterhin fortsetzen wird.
Lange Zeit konnte die Stadt vor allem als politisches Zentrum überzeugen und dies ist auch der Punkt, wie sie sich mehr und mehr von den anderen chinesischen Städten abgrenzen kann. Noch heute kann man die pulsierende Metropole in einer gewissen Art und Weise als Drehscheibe ansehen und so wundert es auch nicht, dass sie in aller Welt eine solche Bekanntheit genießt. Auf Grund des Wirtschaftswachstums schießen insbesondere die Hochbauten wie die Pilze aus dem Boden und so werden diese neben Büroräumen vor allem für die Wohnungen der Bevölkerung genutzt.
Zweifelsfrei hat sich Peking in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer modernen Stadt entwickelt die unbedingt eine Reise wert ist.

Zu den populärsten Anziehungspunkten der Stadt gehört ohne Zweifel der Gelbe Fluss. In aller Welt verbinden die Menschen diesen mit der Stadt Peking.
Dieser fließt durch den Norden der Volksrepublik China und spielt so nicht nur in der Stadt Peking sondern in dem ganzen Land eine entscheidende Rolle. Er ist nach dem Jangtsekiang der zweitgrößte Fluss des Landes und gilt in aller Welt als der viertgrößte.
Jedoch sind sich bezugnehmend auf die Länge die Landvermesser bis heute nicht einig und so gehen die Meinungen bei diesem Punkt weit auseinander. Die häufigste und zudem auch bekannteste Angabe sind 4845 Kilometer. Diese Zahl findet man zudem auch in den verschiedensten Lexika. Bezieht man sich auf andere Angaben, ist der Gelbe Fluss 5464 Kilometer lang.
Das Einzugsgebiet des Flusses umfasst in etwa 945065 Quadratkilometer. Der Name bezieht sich in erster Linie auf das Aussehen des Flusses. Während seines Verlaufs nimmt er einen großen Teil von Schlamm auf und dieser ist es letzten Endes, der den Fluss gelb färbt.

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